Berliner Bürgermeisterin verschwendet Steuergeld für Anti-Sexismus-Kampange

Eine Bürgermeisterin Berlins, nämlich Monika Herrmann (Grüne) macht im Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg nun Jagd auf Dessous-Werbungen.


flickr.com/ Martin Belam (CC BY-SA 2.0)

Ihrem Ermessen nach sei es erniedrigend, wenn sich schöne Frauen leicht bekleidet für Unterwäschemarken ablichten lassen.

Deshalb macht sie nun Jagd auf die angeblich anzügliche Werbung, indem sie vom Steuerzahler bezahlte Broschüren drucken und verteilen lässt. Enthalten: Ein Muster-Beschwerdebrief. „Sie haben gerade mit Ihrer sexistischen, diskriminierenden und frauenfeindlichen Werbung eine Kundin verloren … und sie wissen, einer Kundin folgen 10 weitere“ lautet die Aufschrift, die direkt an die Firmen adressiert werden sollen. Die Frage die bleibt: Wie sollen Unterwäschefirmen sonst Werbung für ihre Produkte machen?

Die Scheinheiligkeit der Grünen lässt sich schnell feststellen. Auf der einen Seite werden Millionen potentielle Vergewaltiger ins Land gelassen, No-Go-Areas geschaffen, die Frauen wirklich körperlich und geistig schädigen, auf der anderen Seite wird harmlose Werbung für Dessous verboten.

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