Praktisch: Angeblicher Angriff auf Kanzleramt diskreditiert Corona-Proteste

Am Mittwochmorgen soll ein Fahrzeug absichtlich in den Zaun des Bundeskanzleramtes gesteuert worden sein.

Der Drama-Boulevard spricht von „hoher Geschwindigkeit“ und „gerast“, der Volkswagen-Kombi wirkt aber völlig unbeschädigt. War es ein inszenierter Anschlag? Am Fahrzeug prangt mit weißen Buchstaben die Aufschrift „Stop der Globalisierungs-Politik“. Zeitgleich referierte die angeblich früher der Stasi nahestehende Annetta Kahane über gefährliche „Verschwörungstheoretiker“ im Lager der Corona-Maßnahmengegner.

Von Michael Mayrhofer

Freilich, Kahane würde nicht von Gegnern der überschießenden Corona-Maßnahmen sprechen. Sie benutzt den Propagandabegriff „Corona-Leugner“. In einer viel beachteten Bundespressekonferenz erklärte die Vorsitzende der unter anderem von George Soros geförderten Amadeu Antonio Stiftung, dass Verschwörungstheorien immer auch antisemitisch wären.

Die Stoßrichtung ist klar – der deutsche Mainstream dürstet nach einem Verbotsgesetz für Kritiker der grundgesetz- und menschenrechtswidrigen Corona-Maßnahmen. Gegenrede ist im Weltbild mancher politischer Richtungen nicht vorgesehen und muss bekämpft werden.

 

Praktisches Attentat für Mainstream-Narrative

Zeitnahe kam es zu einem angeblichen „Anschlag“ auf das Bundeskanzleramt. Ein PKW fuhr dabei seitlich gegen das Tor. Der Fahrer dürfte dabei besonders zärtlich vorgegangen sein, denn am Auto ist keinerlei Schaden ersichtlich. Im Gegensatz zu Meldungen wie „gerast“, „gekracht“ und „gerammt“ schlagen wir das Wort „gekuschelt“ vor. Man kann zwar nicht ausschließen, dass ein geistig verwirrter Maßnahmenkritiker dieses Parkvergehen begangen hat, aber die Aktion kommt zu einer sehr praktischen Zeit für die Regierung. Damit kann man ein weiteres Mal beweisen, wie gewalttätig und gefährlich die Corona-Maßnahmenkritiker doch wären – um noch härter gegen sie vorzugehen, sie zu kriminalisieren und wegzusperren.

 

Wir legen Wert auf die Feststellung, dass wir niemandem eine Beteiligung oder die Organisation des angeblichen „Attentats“ unterstellen wollen, nicht der Bundesregierung, nicht staatlichen Institutionen und nicht Frau Kahane. Wir halten nur fest, dass die zeitliche Nähe sehr nützlich und praktisch für die aktuell vermittelte Agenda ist. Und der Umstand, dass bei dem „Attentat“ außer ein paar verbogener Eisenstangen wohl keinerlei Schaden angerichtet wurde, darf zu denken geben.

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