Berliner Araber-Clans treten immer dreister auf

„Halt die Fresse, du alte F..*“: Arabische Clans dominieren viele Städte – und jetzt auch das Land

Berlin – Gefahr erkannt, Gefahr gebannt? Auf den Umgang deutscher Behörden mit der – für den Rechtsstaat mancherorts inzwischen existenziell bedrohlichen – Clan-Kriminalität trifft dieser Spruch leider nicht zu. Mit den bisherigen Maßnahmen können Justiz und Polizei dem Problem der militanten Großfamilien und ihrer Machtbereiche, die durchaus als „Staat im Staat“ bezeichnet werden können, jedenfalls nicht beikommen. Es müssen ganz neue Konzepte der Gegenwehr her.
Benedict Neff, in Berlin akkreditierter Deutschland-Korrespondent der „Neuen Zürcher Zeitung„, schildert in einem aktuellen Beitrag seine Eindrücke zur wachsenden Clan-Bedrohung unter dem Titel „Der andere Blick„. Die Überschrift ist passend gewählt – denn dass die Hauptstadtredaktionen deutscher Tageszeitungen zu ganz anderen Einschätzungen über die Situation krimineller Clans gelangen, liegt nicht nur an Gewöhnungseffekten und Betriebsblindheit: auch hier ist wieder die Angst, sich durch Benennung notwendiger harter Gegenmaßnahmen mit der „falschen Seite“ gemein zu machen, die ein strikteres Durchgreifen schon zu lange fordern, meistens größer als der Drang, dem gesunden Menschenverstand zu folgen und das Naheliegende zu fordern. Lieber stumm als für rechts gehalten zu werden, ist die Devise.

Immer weniger Hemmungen
Die schonungslose Benennung der Wahrheit bleibt deshalb Schweizer Medien vorbehalten, die ihre sieben Sinne noch beieinander haben. Neff berichtet in seinem Essay von arabischen Milieus, von komplett umgekippten Vierteln, von organisierter Kriminalität, Einbrüchen – und von der immer schamloseren Zurschaustellung des Reichtums der Großfamilien, die bei jeder Gelegenheit vorführen, wie wenig Respekt sie dem deutschen Staat entgegenbringen. Vergangenen Monat hatte Clanoberhaupt Issa Remmo im Berliner Amtsgericht den Staatsanwalt beleidigt und bedroht; kein Polizist schritt ein. Prostitution, Drogen und Geldwäsche werden nur stiefmütterlich bekämpft, längst wird eine arabische Unterwanderung des Berliner Polizeiapparats vermutet. Und: Die Clans behandeln auch deutsche Einheimische unter den Anwohnern als Fremdkörper und lassen keine Gelegenheit aus, zu zeigen, dass sie das Revier alleine beanspruchen. Neff schreibt von einer älteren Dame aus der Nachbarschaft in seinem Kiez, die einen mit seiner Protzkarre auf ihrem Parkplatz stehenden Clanangehörigen freundlich bat, er möge doch sein Auto umparken; als Antwort kam: „Halt die Fresse, du alte Fotze.„
Auch in der Austragung interner Konflikte haben die Clans alle Hemmungen verloren: „In Berlin-Neukölln wurde ein Mann mit einem Baseballschläger zu Tode geprügelt. In der Nähe des ehemaligen Flughafens Tempelhof wurde ein Intensivtäter mit acht Schüssen ermordet„, fasst Neff die Situation zusammen. Dass von der deutschen Seite keine nennenswerte Gegenwehr zu erwarten ist, wissen alle arabischen Großfamilien in Berlin; aus ihrer Sicht hat der Staat kapituliert. Außerdem hätten die Clans, so Neff, „die deutsche Achillesferse erkannt: die Angst, des Rassismus und der Diskriminierung bezichtigt zu werden. Darauf reagieren die Behörden in Deutschland, bedingt durch die eigene Geschichte, vielleicht so sensibel wie nirgendwo sonst.„

Es muss komplett umgedacht werden
Die einzige Chance für den Rechtsstaat ist, fasst die „NZZ“ zusammen, das eine: Unerbittliche Härte, und ein Durchgreifen mit Polizeimaßnahmen, die von einer „ganz anderen Härte und Robustheit“ zeugen, als sie heute an der Tagesordnung sind. Die völlig verfehlte Politik der Deeskalation, die vom rot-rot-grünen Senat bis heute praktiziert wird, bewirkt das genaue Gegenteil – und macht die Clans nur noch unverschämter in ihrem Gebaren.

Denken tut so vermutlich die Mehrheit der Menschen, gerade in Berlin. Doch offen auszusprechen wagen die wenigsten, auch die Medien so gut wie nicht. Dass es wieder einmal die Auslandspresse braucht, die hier den Finger in die Wunde legt, ist symptomatisch. (DM)

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