Berlin-Görlitzer Park: Drogen oder Blut

Die linksgrüne Politik der Toleranz gegenüber kriminellen Migranten in Berlin zieht eine immer größer werdende Blutspur hinter sich.

Gleich zwei Meldungen belegen das Versagen des Senats und der ihm untergeordneten Bezirkspolitiker und Behörden.

In der Nacht zu Freitag sollen laut BZ nahe der Revaler Straße mehrere Männer einen Anwohner angegriffen und beraubt haben. Der 38-Jährige war gegen 2.25 Uhr in der Libauer Straße unterwegs. Aus einer siebenköpfigen Männer und Frauengruppe heraus, sollen ihm Drogen angeboten worden sein.

Sein Fehler: Als er das Angebot ignoriert habe und weitergelaufen sei, folgten ihm der vermeintliche Drogenhändler und zwei weitere Männer. Die Täter sollen den Friedrichshainer von hinten angegriffen und niedergeschlagen haben. Schließlich raubten sie ihm die Geldbörse. Das Opfer wurde leicht verletzt, der Haupttäter wird als 18 bis 25 Jahre alt beschrieben, er soll südländisch aussehen und akzentfrei deutsch gesprochen haben. Was sonst.

Es ist nicht der erste Fall dieser Art in der Revaler Straße. Erst zwei Wochen zuvor hatte in der Nacht zu Sonnabend die Polizei auf der Warschauer Brücke mehrere Verdächtige vorübergehend festgenommen. Die Männer sollen einen Touristen verletzt haben, der sich weigerte, Drogen zu kaufen.

Im Görlitzer Park, bei dem ja von der linksgrünen Politik gefördert, überwiegend ausländische Drogendealer in aller Öffentlichkeit ihr Unwesen treiben dürfen, geht es dabei schon etwas härter zu:

Einen neuen Höhepunkt in der anhaltenden Gewaltwelle gab es am frühen Sonnabendmorgen. Das schreibt die Berliner Morgenpost. Dabei wurden zwei junge Männer durch Messerattacken aus einer Personengruppe heraus schwer verletzt. Die Polizei geht von einem versuchten Tötungsdelikt aus.

Die bisherigen Ermittlungen ergaben, dass gegen 4.15 Uhr offenbar ein 23-jähriger Mann in Begleitung einer jungen Frau am Eingang zu der Parkanlage an der Falckensteinstraße mit einer achtköpfigen Gruppe in Streit geriet. Dabei zückten mehrere Angehörige der Gruppe Messer und stachen auf den 23-Jährigen ein. Ein 18-Jähriger, der das brutale Geschehen beobachtet hatte, wollte dem Angegriffenen zu Hilfe eilen. Er wurde ebenfalls niedergestochen.

Eine Mitschuld trägt wohl auch das Bezirksamt. Vor zwei Jahren wurde unter dessen Federführung ein Konzept zur Befriedung und Aufwertung des Görlitzer Parks ausgearbeitet wurde. Darin spielte die Polizei nur noch eine untergeordnete Rolle. Es wurden so genannte Parkläufer engagiert, die mit den Dealern hier und da ein nettes Wort wechseln sollten, würden die mal wieder zu aggressiv ihre Drogen verkaufen wollen.

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.