Linksextremisten zünden aus „Solidarität“ mit Migrantenunruhen in Nantes Auto an

Berlin – Im französischen Nantes toben seit Dienstag bürgerkriegsähnliche Exzesse. Anlass ist die Tötung eines multikriminellen „jungen Mannes“ durch einen Polizisten.

Dies hat die Antifa in Berlin zum Anlass genommen, aus „Solidarität“ ein Auto des „Knast-Dienstleisters SPIE“ anzuzünden.

„Wir wollen unsere Solidarität mit den Widerständigen der Vororte ausdrücken und brannten letzte Nacht ein Auto des Knast-Dienstleisters SPIE ab“, so das Bekenntnis auf der linksextremistischen Internetseite Indymedia.

Als Begründung für das „Abfackeln“ nennen die Linksextremisten den Vorfall in der hoch migrierten westfranzösischen Stadt Nantes. Dort finden bereits in der vierten Nacht in verschiedenen Vierteln der westfranzösischen Stadt Nantes schwere Krawalle statt. Auslöser war der tödliche Polizeischuss auf einen 22-Jährigen bei einer Verkehrskontrolle am Dienstagabend. Wie Polizeiquellen bestätigen, wurde der 22-Jährige Boubakar wegen Raub und anderer Delikte in Paris gesucht.

Mainstream-Medien schreiben vage von „jugendlichen“ Randalierern – verschweigen jedoch, dass die massiven Unruhen in zu großen Teilen von Migranten bewohnten Vierteln stattfanden.

Am Freitag hatte der verantwortliche Polizist Falschangaben eingeräumt. Sein Anwalt sagte laut dem Magazin Blick, der Beamte habe anders als bisher dargestellt nicht in Notwehr gehandelt. Bei dem Schuss habe es sich um einen „Unfall“ gehandelt. In der Nacht zum Samstag kam es wieder zu massiven Ausschreitungen. Mit Brandsätzen bewaffnete, mehrheitlich migrantische Jugendliche lieferten sich Gefechte mit der Polizei. Diesmal brannte sogar das Auto der Bürgermeisterin. (SB)

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