Berlin aktuell

Keller brannte – Zwei Tatverdächtige festgenommen
Mutmaßliche Brandstifter vorläufig festgenommen
Mehrere Personen in einer


Keller brannte – Zwei Tatverdächtige festgenommen

Zwei Männer, die in Verdacht stehen, in der vergangenen Nacht ein Feuer in einem Keller in Schöneberg gelegt zu haben, wurden mit teils schweren Verletzungen festgenommen. Gegen 23.30 Uhr bemerkten Anwohner eines Mehrfamilienhauses in der Potsdamer Straße eine Rauchentwicklung im Treppenhaus. Alarmierte Feuerwehrkräfte löschten die Flammen, die aus dem Keller kamen. Die Mieter blieben unverletzt. In der Nähe des Wohnhauses trafen Polizisten auf zwei Männer im Alter von 19 und 29 Jahren. Der Ältere wies lebensgefährliche Brandverletzungen auf und kam zur Behandlung in eine Klinik. Der Jüngere, der unter Schock stand, wurde nach ambulanter Behandlung wieder aus dem Krankenhaus entlassen und kam anschließend zu einer Gefangenensammelstelle, wo er der Kriminalpolizei übergeben wurde. Für die Dauer der Löscharbeiten blieb die Potsdamer Straße zwischen Großgörschenstraße und Pallasstraße für rund zwei Stunden gesperrt.


Mutmaßliche Brandstifter vorläufig festgenommen

Polizisten nahmen in der vergangenen Nacht zwei Männer vorläufig fest, die in Verdacht stehen, mehrere Mülltonnen und Altkleidercontainer in Marzahn in Brand gesetzt zu haben. Gegen 23.40 Uhr bemerkte eine Anwohnerin eine brennende Mülltonne im Buckower Ring. Kurz darauf brannten weitere Mülltonnen und Altkleidercontainer in der näheren Umgebung. Ein Zeuge beobachtete drei Personen bei einer der Taten. Beamten des Abschnitts 62 gelang die vorläufige Festnahme eines 25-Jährigen. Weitere Ermittlungen führten zu einem 36 Jahre alten Mann, der ebenfalls festgenommen wurde. Beide kamen zur erkennungsdienstlichen Behandlung in eine Gefangenensammelstelle.

Mehrere Personen in einer
In den gestrigen Mittagsstunden kontrollierten Verkehrskräfte einen Mann in Wilhelmstadt, der mit mehreren Identitäten unterwegs war. Bei einer Verkehrskontrolle gegen 12 Uhr in der Charlottenburger Chaussee stießen die Beamten auf den 48-Jährigen, der mit einem Audi unterwegs war. Bei der Überprüfung stellten die Polizisten fest, dass an dem Fahrzeug Kennzeichen eines Opels angebracht waren. Sowohl die Ausweisdokumente als auch der Führerschein waren Fälschungen. Des Weiteren legte der 48-Jährige Kfz- und Kontounterlagen vor, die ebenfalls auf einen der vielen Aliasnamen ausgestellt waren. Die Durchsuchung des Autos sowie seines Pensionszimmers führten zum Auffinden weiterer Beweismittel. Der Mann wurde in eine Gefangenensammelstelle gebracht und dort der Kriminalpolizei übergeben. Auf ihn kommen nun mehrere Strafverfahren unter anderem wegen Urkundenfälschung und Kontoeröffnungsbetruges zu.

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