Anschlag auf Berliner Weihnachtsmarkt

TerrorMindestens 12 Tote und 48 Verletzte

ed_behandlung_amri21.12.2016 – Jetzt fahndet die Polizei nach einem Verdächtigen. Unter dem Fahrersitz des Tatfahrzeugs fanden die Ermittler die Duldungsbescheinigung des tunesischen Staatsbürgers Ahmed A. (* 22.12.1992 in Skendira). Dieser werde jedoch auch als Anis A. (* 1992 in Tataouine) und Mohammed A. (* in Alexandria) geführt. Der demnach 23jährige nutze mindestens vier Namen und gilt als Gefährder aus salafistischen Kreisen. Er soll im Juli dieses Jahres bereits in Abschiebehaft gesessen haben.

22.12.2016 – Bei Polizeieinsätzen in NRW sollen vier Kontaktpersonen des gesuchten Terror-Verdächtigen Anis Amri festgenommen worden sein.

schreiben20.12.2016 – Der wegen des Anschlags auf den Berliner Weihnachtsmarkt am 19. Dezember 2016 zunächst vorläufig festgenommene Beschuldigte ist am Abend auf Anordnung der Bundesanwaltschaft auf freien Fuß gesetzt worden.
Die bisherigen Ermittlungsergebnisse ergaben keinen dringenden Tatverdacht gegen den Beschuldigten. Dieser machte in einer polizeilichen Vernehmung umfangreiche Angaben, bestritt jedoch eine Tatbeteiligung.
Eine lückenlose Verfolgung des LKW-Fahrers nach dem durchgeführten Anschlag ist durch Augenzeugen nicht erfolgt. Die durchgeführten kriminaltechnischen Untersuchungen konnten eine Anwesenheit des Beschuldigten während des Tatgeschehens im Führerhaus des LKW bislang nicht belegen, so der Generalbundesanwalt.

c0jp-1wwqaatdve-jpg-large20.12.2016 – Unterdessen kündigt ein deutschsprachiger Pro-IS-Telegramm-Kanal weitere Angriffe wie auf den Berliner Weihnachtsmarkt an. Nach dem Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin, verkündete ein islamistischer IS-Telegramm-Kanal (IS) ähnliche Angriffe und forderte von den einsamen Wölfen, ihre „Treue“ unmittelbar vor einer Operation mitzuteilen.

19.12.2016 – Ein Lastwagen ist am Montagabend kurz nach 20 Uhr auf dem Weihnachtsmarkt bei der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche am Berliner Breitscheidplatz in Charlottenburg in eine Menschenmenge gefahren.

  • Die Polizei bittet per twitter:
  • Bitte übersenden Sie weiter wichtige Bild- und Videohinweise zum Ereignis: an: bka-hinweisportal.de

Die Hintergründe der Tat werden als angeblich  noch völlig unklar dargestwellt. Die Polizei soll aber inzwischen bestätigt haben, dass es sich um einen Anschlag handelt. Der LKW fuhr laut Polizei im Bereich Kantstraße Ecke Budapester Straße gegen 20 Uhr mit ausgeschalteten Scheinwerfern auf den Gehweg beim Weihnachtsmarkt. Auch soll der Fahrer, bei dem es sich um einen 23jährigen pakistanischen Flüchtling namens Navid B. handeln soll,  nach seiner Flucht festgenommen worden sein – was aber inzwischen in Frage gestellt wird.

Die Klinik Charité hat Berichten zufolge den Katastrophenfall ausgerufen.

Der polnische „Beifahrer“ ist nach Angaben des Brandenburger Innenministeriums vermutlich erschossen worden. Auch soll sich im Führerhaus ein Kampf abgespielt haben, bei dem auch der Attentäter verletzt wurde. Der Pole war offensichtlich Fahrer des LKW und Cousin des Besitzers. Zu vermuten ist, daß der Attentäter den Fahrer überwältigt und sich den LKW gewaltsam angeeignet hat.

Augenzeugen zufolge soll der LKW einfach durch den Weihnachtsmarkt in Berlin gefahren sein  und habe Menschen einfach „zermalmt“. Er sei auf einer Strecke von 50 bis 80 Metern über den Markt zwischen den Ständen durchgefahren und kam dann auf der Budapester Straße zu stehen. .

Der Sattelschlepper soll mit 25 Tonnen Stahl geladen gewesen sein und aus Stettin stammen. Laut dem Eigentümer soll er gestohlen worden sein und trug ein polnisches Kennzeichen. Anderen Meldungen zufolge soll er angemietet worden sein.

Bundesjustizminister Heiko Maas hat  bereits am Montag mitgeteilt, dass der Generalbundesanwalt den Fall übernimmt.

Es scheint erste Hinweise auf die Hintergründe zu geben: Wie die „Welt“ erfuhr, hat das Berliner Spezialeinsatzkommando einen Hangar am Flughafen Tempelhof gestürmt, wo sich eine Asylunterkunft befindet.

Der zunächst als Täter vermutete Pakistani hatte noch zwei Alias-Namen, er wohnte in der Flüchtlingsunterkunft auf dem jetzt gestürmten früheren Flughafen Tempelhof.  Er kam im Februar 2016 nach Deutschland  und hatte schon seit dem 2. Juni 2016 eine Aufenthaltsgenehmigung erhalten.

terrlkw20.12.2016 – Bei der Berliner Polizei geht man inzwischen davon aus, dass es sich bei dem festgenommenen Pakistani nicht um den Todesfahrer handelt. Der wahre Täter werde noch bewaffnet auf freiem Fuß befindlich gesucht.

Unterdessen sind Teile der Tendenzpresse, die zunächst sichtlich bemüht war, mit der Mitteilung, ein Verkehrsunfall sei nicht auszuschließen, das Attentat zu relativieren, dazu übergegangen, nach dem Vorbild der Desinformation über die Kölner Silvesternacht, kritische Stimmen in sozialen Netzwerken zu diffamieren und versuchen, die Öffentlichkeit zugunsten der Heuchler in der Politik zu indoktrinieren.

Kommentar: Weihnachtseinkäufer im Visier der Jihadisten

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2 Gedanken zu “Anschlag auf Berliner Weihnachtsmarkt

  1. Die Hintergründe sind noch völlig unklar? Ja wie blöde muß ein Mensch sein, der eine solche Aussage trifft? Und genau das ist das Problem, wir haben pervers und abartig denkende und handelnde Idioten, nicht nur in der Regierung, sondern überall, weil denen jegliches Hirn fehlt. Das einzige was die können, ist dumme Sprüche klopfen und sich kaufen lassen. Die sog. „Tendenzpresse“ ist ebenfalls korrupt und verlogen bis ins Mark. Wer davon berichtet das es sich hier auch um einen Verkehrsunfall handeln könnte, den/die sollte man sofort auf seinen Geisteszustand untersuchen, entmündigen und wegsperren, weil Geistesgestörte für die normale Allgemeinheit nur Schaden anrichten. Die finanziellen Kosten für alles, die inzwischen in die Millionen gehen, übernimmt der Steuerzahler für diese Bereicherungen doch auch noch gern. Von dem menschlichen Leid durch seelische und körperliche Schäden und Verlusten von Angehörigen, ganz zu schweigen, all das dank einer Nazi-Regierung, die das Volk nur noch belügt, betrügt, die Menschen bestiehlt und den nachkommenden Generationen einen Hort der Verwüstung hinterläßt, ohne Zukunft. Deshalb brauchen die Deutschen von diesen Bereicherungen offenbar noch viel mehr, bevor sie endlich aufwachen. Die Deutschen sind in der Mehrheit und scheinen es auch zu bleiben, das blödeste Volk weltweit.
    Wo und wann rufen die Linken GEW auf um diese Regierung endlich zum Teufel zu jagen? Doch das wird nicht passieren, weil die genau so korrupt und gewissenlos sind.

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  2. Nachstehendes Schreiben ging so an Presse, Merkel & Co. und alle Fraktionen der etablierten Parteien:

    Eindrucksvoller wie durch diesen Terroranschlag in Berlin, kann das monströse, politische Versagen unserer BananenRepublikDeutschland-Regierung wirklich nicht mehr demonstriert werden.

    Unsere Chaos-Truppe Merkel, Pack-Gabriel, Mischpoke-Özedmir & Co, die in grenzenloser Dummheit sperrangelweit die Grenzen öffnen, so Flüchtlingen, Asylanten, Terroristen gleichermaßen – auf Steuerzahlers Kosten – “Germany-All-Inclusive” bieten, sind die URSACHE des jetzigen Geschehens.

    Mit mehr kostenintensivem Polizeieinsatz für Überwachung, Errichtung von Straßensperren, etc.
    ( alles bezahlt natürlich vom arbeitsame Brav-Michl) wurstelt man nur hilflos an den SYMPTOMEN herum.

    Wer Afrika retten will, halb Afrika hier aufnimmt, rettet nicht Afrika, sondern wird eben selbst Afrika. Das kapieren oder wollen unsere unfähigen Kamikaze-Politiker der ETABLIERTEN Parteien nicht kapieren.

    Die jetzt wieder routinemäßig aufgesetzten, vergrämten Betroffenheitsvisagen unserer Politclique und ihre wohlformulierten Entsetzungsbekundungen müssen für die Opfer wie blanker Hohn in den Ohren klingeln.

    Denn was jetzt in Deutschland passiert, ist nicht urplötzlich und schicksalhaft als großes Unglück vom Himmel gefallen, sondern das Ergebnis eines totalen Politikerversagens – wie aber auch ein Versagen des auf politische Korrektheit dressierten Michl-Volkes, das immer wieder bei den alteingesessenen “Volkvertretern” ein Wahlkreuzchen malt, genau bei denen, die ihm beständig kräftig in den Hintern treten.

    Ulrich Dittmann / 20.12.2016
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    Die Großen hören (erst) auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen“ (Friedrich Schiller)
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